Der Herr ist mein Hirte

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

Er erquicket meine Seele.

Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;

denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.

Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,

und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

-Psalm 23

    Welcher Herr ist da wohl gemeint? Doch nicht der allgemeiner Schöpfer. Er kann nicht für jeden gleichzeitig da sein. Damit ist der persönliche Gott gemeint, das höhere Selbst. Das ist offensichtlich und der Vergleich mit dem Hirte passt perfekt in damalige Zeit.
    Nur das höhere Selbst weiß wohin die Reise geht, es hat den gesamten Überblick. Man kann dem Weg folgen oder es sabotieren. Es bleibt jedem selbst überlassen.
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