Unser Tanz vor dem Spiegel.

Vor langer Zeit bin ich mal mit einem Freund durch eine Bordellstraße durchgelaufen. Mein Freund hat mit den Prostituierten geredet und Preise verhandel. Das hat ihm einfach Spaß gemacht, sich mit denen zu unterhalten. Ich habe die Prostituierten beobachtet, wie sie uns überreden wollten mit ihnen zu gehen. Dann sah ich in einem Schaufenster eine Frau mit blonden langen Harren in einem Sessel sitzen sitzen. Neben ihr saß ein Schäferhund. Die Frau hatte einen strengen Blick. Diese Szene fand ich faszinieren und entsetzlich gleichzeitig. Jahre Später habe ich Carlos Castandeda gelesen (Das Wirken der Unendlichkeit) und mir ist bei ihn eine ähnliche Geschichte aufgefallen.

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