Der Nachschall

Zeitlang habe ich mich doppelt wahrgenommen. Aus zwei Perspektiven. Ich hatte ein Dauer-Deja-vu. Das, was ich erlebt habe, kam mir als Erinnerung vor. Ich dachte mir: „was gerade geschieht, kommt mir sehr bekannt vor. Das habe ich schon mal erlebt“! Das war ein komischer Zustand und hielt 1-2 Tage an.

So was ähnliches hat Don Juan dem Carlos Castaneda in seinem Buch „Der Ring der Kraft“ über die Welt erzählt: „Denk daran, die Welt erschließt sich uns nicht unmittelbar! Dazwischen steht die Beschreibung der Welt. Genaugenommen sind wir also stets einen Schritt weit von ihr entfernt, und unsere Erfahrung der Welt ist stets eine Erinnerung an die Erfahrung . Immerfort erinnern wir uns an den Augenblick, der so eben geschehen und vorüber ist. Wir erinnern, erinnern, erinnern uns.“

Also ist diese Welt die Vergangenheit, ein Nachschall einer wirklichen Welt. Alles, was geschieht, ist bereits geschehen. Ich bin meine eigene Vergangenheit und habe den Ursprung in der Zukunft!

Die Matrix-Falle

Die Ganzheit, die wir alle zusammen darstellen und die und raus geschickt hat um sich selbst zu ergründen, möchte, dass wir irgendwann mit unseren Erkenntnissen zu der Quelle zurück kehren. Dafür hat sie überall im Universum Fallen aufgestellt. Sie musste uns überlisten und in die Falle locken. Wir wollen nicht freiwillig zurück, weil wir dann unsere Individualität verlieren würden. Somit hält uns die Quelle in der Falle und gibt uns unendlich viel Zeit bis wir die Ganzheit erkennen und uns freiwillig mit ihr vereinen. Dann werden wir das, war wir schon mal waren.

Unser Tanz vor dem Spiegel.

Vor langer Zeit bin ich mal mit einem Freund durch eine Bordellstraße durchgelaufen. Mein Freund hat mit den Prostituierten geredet und Preise verhandel. Das hat ihm einfach Spaß gemacht, sich mit denen zu unterhalten. Ich habe die Prostituierten beobachtet, wie sie uns überreden wollten mit ihnen zu gehen. Dann sah ich in einem Schaufenster eine Frau mit blonden langen Harren in einem Sessel sitzen sitzen. Neben ihr saß ein Schäferhund. Die Frau hatte einen strengen Blick. Diese Szene fand ich faszinieren und entsetzlich gleichzeitig. Jahre Später habe ich Carlos Castandeda gelesen (Das Wirken der Unendlichkeit) und mir ist bei ihn eine ähnliche Geschichte aufgefallen.

Was "Gott" wirklich ist.

„Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“

Matthäus 5,39


Ein großes Ich, welches wir alle darstellen, hat sich vor sehr langer Zeit gefragt: „wer bin ich?“. Da es sich nicht selbst sehen kann, hat es sich in unzählige kleine Ich’s aufgeteilt und diese auf die Suche nach sich selbst geschickt.

Wir sind alle diese Ich’s und suchen nach der Antwort wer wir sind. Irgendwann werden wir alle mit der Antwort zurück kehren und uns wieder mit der Quelle vereinen.

Egal was in der Welt geschieht, ob Gutes oder Schlechtes, es sind alles Antworten auf unsere Fragen und dient unserer Bewusstwerdung.

Ich fange jetzt an, mich in Allem zu erkennen. Wenn ich im Stau stehe, der Stau bin ich. Wenn ich an der Supermarktkasse warte, die Schlange bin auch ich selbst. In einem Krieg bekriege ich mich selbst und im Frieden bin ich friedlich mit mir selbst. Jesus hat es mit der Nächstenliebe und „andere Wange hinhalten“ damals alles richtig erkannt.

Die Kirche ist kein Gotteshaus.

„Lasset sie fahren! Sie sind blind und Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.“

Matthaeus 15:14


Wenn man das alte Testament aufmerksam liest, dann stellt man fest, dass da etwas nicht stimmt. Es wird über sie Wesen berichtet, die auf die Erde gekommen sind, Menschen erschaffen und manipuliert haben. Es waren mehrere „Götter“. Sie fanden die Menschenfrauen so schön, dass sie diese sich als Frauen genommen haben. Diese „Götter“ waren bei Tag „in einer Wolke“ und bei Nacht „in einem heißen Ofen“ unterwegs. Es ist ganz klar, dass hier ein Raumschiff beschrieben wird. Irgendwann wollten die Menschen nicht mehr mit den „Göttern“ zu tun haben, dann wurde das ganze Gebiet geflutet, um alle umzubringen. Sumerische Tontafeln berichten die gleiche Geschichte.

Jesus Worte werden auch total verdreht, damit sie keiner versteht. Aus ihm wurde eine Kultfigur gemacht. Erst wird er gekreuzigt und dann wird er vergöttert. Das ist doch krank! Wenn man das Kreuz umdreht, dann erkennt man einen Schwert. Er hat den Menschen gezeigt was sie gemacht haben und sagt uns damit „guckt was ihr mit mir gemacht habt und wie Scheiße ihr alle seid!“ Er ist extra für uns gestorben und und hat seine zweite Backe hingehalten. Er wusste, dass wir alle Eins sind und wollte dieses Wissen an die Menschen bringen.

Jede Religion hat solche Figur. Der Islam den Mohammed, Buddhismus den Buddha und Taoismus den Tao. Diese Menschen haben es verstanden, um was es in dieser Welt geht. Nur wollen das die anderen nicht verstehen und haben Kult (Religion) um diesen Menschen erschaffen.

Der moderne Mensch ist total im Materialismus versunken und erstickt darin! Niemand erkennt mehr die falsche Realität, die uns vorgegaukelt wird!

Ich hab mich immer unwohl in der Kirch gefühlt. Und wenn von Jesus als unser Erretter gesprochen wurde, war mir ganz übel. Die Menschen suchen immer einen, welcher die rettet und warten, dass Jesus wieder kommt.

Es ist kein Zufall, dass an den Doms Dämonenfiguren angebracht sind und die Kinder von den Priestern missbraucht werden. Man zwingt uns hinzuschauen und erkennen, was wir hier selbst spielen!

Master of Puppets

Das Ende der Leidensspiele, bröckele dahin
Ich bin die Quelle deiner Selbstzerstörung
Angstvoll pumpende Venen saugen sogar das Dunkelste klar
Geleite (dich) auf deine Todeskonstruktion

Koste mich und du wirst sehen
Mehr ist alles, was du brauchst
Du bist dazu bestimmt
wie ich dich töten werde

Komm, krieche schneller
Gehorche deinem Meister
Dein Leben verbrennt schneller
Gehorche deinem Meister
Meister

Herr der Marionetten, ich ziehe an deinen Fäden
verdrehe deinen Verstand und zerschmettere deine Träume
Von mir geblendet kannst du nichts sehen
Rufe nur meinen Namen, denn ich werde dich schreien hören:
Meister
Meister
Rufe nur meinen Namen, denn ich werde dich schreien hören:
Meister
Meister

Nadelarbeite den Weg, niemals wist du (mich) verraten
das Leben im Tod wird deutlicher
Schmerzmonopol, rituelles Elend
Zerteile dein Frühstück auf einem Spiegel(*)

Koste mich und du wirst sehen
Mehr ist alles, was du brauchst
Du bist dazu bestimmt
wie ich dich töten werde

Komm, krieche schneller
Gehorche deinem Meister
Dein Leben verbrennt schneller
Gehorche deinem Meister
Meister

Herr der Marionetten, ich ziehe an deinen Fäden
verdrehe deinen Verstand und zerschmettere deine Träume
Von mir geblendet kannst du nichts sehen
Rufe nur meinen Namen, denn ich werde dich schreien hören:
Meister
Meister
Rufe nur meinen Namen, denn ich werde dich schreien hören:
Meister
Meister

Meister, Meister
Wo ist der Traum, den ich verfolgte?
Meister, Meister
Du versprachst nichts als Lügen
Gelächter, Gelächter
Alles, was ich sehe und höre, ist Gelächter
Gelächter, Gelächter
Gelächter über meine Schreie

Fixe mich

Das ist alles die Hölle wert, der natürliche Lebensraum
Nur ein Reim ohne einen Sinn
Niemals endender Irrgarten, abdriften auf abgezählten Tagen
Nun ist dein Lebenszeit abgelaufen

Ich werde die Kontrolle übernehmen
Ich werde dir helfen zu sterben
Ich werde durch dich hindurchrennen
Nun beherrsche ich dich auch

Komm, krieche schneller
Gehorche deinem Meister
Dein Leben verbrennt schneller
Gehorche deinem Meister
Meister

Herr der Marionetten, ich ziehe an deinen Fäden
verdrehe deinen Verstand und zerschmettere deine Träume
Von mir geblendet kannst du nichts sehen
Rufe nur meinen Namen, denn ich werde dich schreien hören:
Meister
Meister
Rufe nur meinen Namen, denn ich werde dich schreien hören:
Meister
Meister

(*) Kokain