Danke Universum!

DANKE UNIVERSUM FÜR DEN SONNIGEN TAG!

DANKE DASS ICH MICH UNTER DEINER SONNE WÄRMEN DARF!

DANKE FÜR DAS SCHÖNE FAHRRAD, MIT DEM ICH DEINE WÄLDER BEFAHREN DARF!

DANKE FÜR DIE SCHMERZEN, DIE MICH DARAN ERINNERN, DASS ICH LEBE!

DANKE FÜR MEINE EXISTENZ!

DANKE! DANKE! DANKE!

Das ist mir heute durch den Kopf gegangen, als ich mit dem Fahrrad im Wald unterwegs war. Das war ein schönes warmes Gefühl. Wir bedanken und für nichts. Wir können nur jammern und fordern. Es ist immer zu wenig, man ist mit nichts zufrieden. Was hätten wir, wenn wir das alles nicht hätten? Nichts…

Advertisements

Keine Dramen mehr!

Genug davon! Ich kann sie nicht mehr sehen, diese Dramen. Fremde Dramen finde ich amüsant. Ich mag Dramen, aber nur in den Filmen. Die, in denen ich selbst mitspiele, finde ich nur noch abstoßend. In diesem Theaterstück sehe ich die Kulisse, Rollen und die Spieler. Ich komme mir selbst wie ein schlechter Schauspieler vor. Ich weiß wie gut es tut, diese Gefühle zu haben. Mein Instinkt sagt mir aber, irgendwann muss man sich davon losreißen.

Im aktuellen Drama habe ich gleich von Anfang an gesagt: „Stop, da spiele ich nicht mit! Ich habe keine Interesse daran. Ich bestimme selbst, was ich spiele.“ Und diese Drama scheint sich momentan aufzulösen.

Die Hilfe kommt!

Wenn ich mich ohnmächtig fühle, dann bitte ich um Hilfe. Man muss allerdings wissen, wen man bittet. Dazu muss man wissen, dass man in dieser Welt die Erscheinung des Selbstes ist. Und wenn man nicht mehr weiter weiß, dann kann man sein Selbst um Hilfe bitten, denn es ist seine Erscheinung.

Ich mache das in Form einer Meditation vor dem Schlafen. So kann man viele Probleme lösen. Am nächsten Morgen erwacht man dann mit frischer Energie und man weiß was zu tun ist.

Man kann natürlich nicht über Nacht gesund oder Millionär werde, man kann nur im kleinen was verändern.

Gebrechlicher Körper

Vor ein paar Tagen habe ich einem Freund beim Umzug geholfen. Er ist mit seiner Partnerin zusammengezogen. Man musste ziemlich viel Möbel schleppen. Dabei ist mir in den Sinn gekommen, wie gebrechlich der Körper doch ist. Er kommt schnell an seine Grenzen und muss sich lange erholen. Er wird schnell krank und stirbt auch schnell.  Man braucht viel Aufwand um ihn fit zu halten, gutes Essen und Sport.

Zweite Sache die mir auch klar geworden ist, ich will nicht mehr mit jemandem zusammenziehen. Es ist gut so wie es ist. Meine gewonnene Freiheit will ich nicht wieder aufgeben. Ich sehe kein Sinn darin. Ich hab es schon mehrmals durchgemacht. Es ist immer das gleiche. Wozu noch ein Mal? Besser wird es nicht. Ich habe eine Tochter und das reicht mir, ich brauche keine neue Familie. Ich habe keine Angst allein zu sein. Auch in der Partnerschaft bleibt man allein. Aus Angst redet man sich das Gegenteil ein.